Nachrichten aus Schwaan

Prüfung einer verdächtigen Postsendung

Schwaan (ots) - Am 05.03.20222 gegen 12:45 Uhr entleerte ein Mitarbeiter der Post den Briefkasten in der Laager Str. in Schwaan. Dabei nahm er ein Zischen aus einem Brief wahr, der an den Bundeskanzler an seinem Amtssitz adressiert war, aber keinen Absender trug. Er informierte darauf die Polizei. Die Beamten sperrten vorsorglich den Bereich um den betroffenen Briefkasten in der Laager Str. Die Prüfungen der Feuerwehr ergaben, dass von dem Brief keine Gefahr ausging. Außer einer zerknüllten Mund-Nasen-Bedeckung wurde nichts festgestellt. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof beschädigt

Schwaan (ots) - Polizeibeamte des Reviers Bützow haben am Sonntagmorgen Beschädigungen auf dem Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde Schwaan festgestellt. Von den insgesamt acht Steinen wurden zwei umgestoßen und einer zerstört. Die Tatzeit liegt in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag. Vor Ort konnten Spuren gesichert werden. Die Ermittlungen übernimmt der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock. Möglicherweise haben Zeugen in der Nacht vom 26. auf den 27. Februar in der Lindenbruchstraße Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit den begangenen Straftaten stehen könnten. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter 0381 / 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

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Polizei stellt Sprayer auf frischer Tat

Schwaan (ots) - Die Polizei erhielt am 11.02.2022 gegen 04:30 Uhr den Hinweis, dass drei dunkel gekleidete Personen an der Wand eines Supermarkts in Schwaan sprayen. Am Einsatzort eingetroffen konnten die Beamten ein ca. 20 m langes und frisches Graffiti feststellen. Im Rahmen der Suche nach möglichen Tätern konnte im unmittelbaren Umfeld ein 17 jähriger deutscher Jugendlicher festgestellt werden. Auch wenn er keine Angaben zur Tat machte, deuten die bei der Durchsuchung aufgefundenen Spraydosen auf ihn als einen der Tatverdächtigen hin. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen wird nun versucht, die anderen beiden Tatverdächtigungen zu ermitteln. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow, übermittelt durch news aktuell

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Berauscht im Zug unterwegs

Schwaan, Güstrow (ots) - Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Rostock nahmen im Rahmen einer Zugstreife am 01.12.2021 gegen 12:30 Uhr in der S-Bahn Rostock - Güstrow auf Höhe Schwaan einen ungewöhnlichen Geruch wahr, der darauf schließen ließ, dass kurz zuvor Rauschmittel konsumiert wurden. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein einziger Fahrgast in dem Waggon. Aufgrund der Wahrnehmungen wurde die Person von den Beamten befragt. Dieser gab an, vor Fahrtantritt Cannabis konsumiert zu haben. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen wurden dann 4,8 g Cannabisblüten sowie ein Grinder mit Resten von Cannabis bei dem 31-jährigen Mann aufgefunden und sichergestellt. Nun erwartet ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Am selben Tag fiel den Bundespolizisten eine weitere männliche Person auf, welche im Bahnhofsgebäude Güstrow keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Daraufhin wurde der Mann durch die Beamten zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes angesprochen. Im Rahmen einer Identitätsfeststellung bei der der Mann seinen Personalausweis aus der Bauchtasche holen wollte, nahmen die Beamten eine gelbe Verpackung eines Überraschungseies wahr. Auf Nachfrage zum Inhalt gab der 17-Jährige an, dass sich darin Betäubungsmittel befinden. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen konnten ein Butterflymesser sowie weitere Betäubungsmittel (9,6 g Cannabis) aufgefunden und sichergestellt werden. Nach eingehender Belehrung erwartet ihn zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de. Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell

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In einer Stallanlage brennen mehrere Quadratmeter Stroh

Schwaan (ots) - Vermutlich auf Grund eines Kabelbrandes ist am 12.10.2021 gegen 11:40 Uhr das Stroh in einer Stallanlage in Göldenitz in Brand geraten. Augenscheinlich sind circa 30 m² Stroh abgebrannt, so dass ein Sachschaden von 15.000 Euro entstanden ist. Für die Löscharbeiten waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Schwaan, Rukieten und Wiendorf im Einsatz. Personen und auch die eigentlich im Stall stehenden Kälber wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei setzte zur Erforschung der Brandursache einen Brandermittler ein. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf L13 - fünf Personen wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht

Schwaan (ots) - ~Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem fünf Personen verletzt wurden, ereignete sich am 28.07.2021 gegen 12:30 Uhr auf der L13, Höhe Ziesendorf Ausbau. Den ersten Ermittlungen nach war das verunfallte Fahrzeug beim Überholen, als im Gegenverkehr ein Transporter entgegenkam. Die 32jährige Fahrzeugführerin beendete den Überholvorgang, verlor dabei jedoch die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In der weiteren Folge kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Baum und überschlug sich. Die fünf Insassen, zwei Erwachsene und drei Kinder, wurden verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt 7.000 Euro. Der Fahrzeugführer des besagten weißen Transporters wird gebeten, sich bei der Polizei in Bützow, Telefon 038461-424 0, zu melden. Alle am Unfall beteiligten Personen haben die deutsche Staatsangehörigkeit.~ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow, übermittelt durch news aktuell

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Unbekannte stehlen Präventionsplakat der Bundespolizei

Schwaan (ots) - Es ist eine gemeinsame Präventionsmaßnahme der Bundespolizei und der Deutschen Bahn AG. An exponierten Bahnhöfen und Haltepunkten wurden zum Ende des Jahres 2020 bundesweit Warnbanner "Lebensgefahr - Betreten der Gleisanlagen verboten" angebracht. Hintergrund ist eine gemeinsame Aktion der Bundespolizei und der Deutschen Bahn AG zur Sensibilisierung der Bevölkerung, insbesondere Kinder und Jugendliche, um diese auf die besonderen Gefahren im Bahnbetrieb und des Bahnstroms hinzuweisen. So geschehen auch am Bahnhof in Schwaan. Nunmehr mussten die Bundespolizisten feststellen, dass dieses Banner offensichtlich entwendet wurde. Eine Streife fand am gestrigen Nachmittag, den 20.01. am Bahnsteig nur noch die Schnellverbinder vor, mit denen das Präventionsplakat am Geländer befestigt war. Das entwendete Banner hat eine Größe von 300 x 90 cm und ist mit dem Wortlaut "Lebensgefahr - Betreten der Gleisanlagen verboten" bedruckt. Zu dem Täter/den Tätern sowie zur Tatzeit liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Zusammenhang mit der Tat bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu dem oben genannten Sachverhalt bzw. zu verdächtigen Personen machen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de. Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell

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